Hotel & Gastronomie
Wasserspender für Hotel und Gastronomie
Karaffen füllen statt Kisten stapeln. Der Lagerraum wird wieder zum Lagerraum.
Beim Frühstück oder im Bankett kommt alles auf einmal: viele Gäste, wenig Zeit, und niemand hat eine Hand frei. Gefragt sind hohe Kühlleistung und Geräte, die zwei Karaffen gleichzeitig füllen, ohne dass jemand danebenstehen muss. Der zweite Teil des Themas liegt hinter den Kulissen: im Einkauf, im Lager und beim Leergut.

Ausgangslage
Woran es in Hotellerie und Gastronomie meistens hakt
Der Frühstücksansturm kommt in zwanzig Minuten
Zwischen halb acht und neun steht das halbe Haus gleichzeitig am Buffet. Entscheidend ist dann nicht, was ein Gerät am Tag schafft, sondern was es in dieser einen halben Stunde schafft. Und ob eine Servicekraft zwei Karaffen auf einmal füllen kann, statt zweimal hintereinander zu warten.
Getränkekisten fressen Lagerfläche und Arbeitszeit
Paletten annehmen, in den Keller bringen, hochholen, Leergut sortieren, Leergut zurückgeben. In der Gastronomie ist Lagerfläche teuer und Personalzeit knapp – beides geht für Wasser drauf, das ohnehin aus der Leitung käme.
Personalwasser ist ein eigener Posten
Küche und Service trinken im Dienst spürbar mehr als ein Büro, gerade im Sommer. Dieses Wasser läuft in vielen Häusern über denselben Einkauf wie das Gästewasser – und taucht in keiner Kalkulation auf.
Die Rechnung
Was im Einkauf wegfällt
Wir rechnen hier nur die Einkaufsseite: was Sie an Flaschenwasser nicht mehr kaufen. Was Sie für eine Karaffe am Tisch berechnen, entscheiden Sie. Dazu machen wir keine Annahme, und deshalb steht die Marge auch nicht in dieser Tabelle.
Ein Haus mit 80 Frühstücksgästen am Tag, ein Gerät im Frühstücksbereich
Womit wir rechnen
- 80 Gäste am Tag, 0,5 Liter Wasser je Gast – eine Annahme, kein Erfahrungswert aus Ihrem Haus
- 30 Tage im Monat, also 1.200 Liter
- 0,70 € pro Liter im Einkauf (die Voreinstellung unseres Kostenrechners; Ihr Einkaufspreis kann darunter liegen)
- 0,002 € pro Liter für Leitungswasser
- BRITA Fill Pro / T-Tap zur Miete: 177 € im Monat bei 60 Monaten Laufzeit, netto
- Wasser (1.200 l im Monat)
- Flaschenwasser840,00 €Wasserspender2,40 €
- Gerätemiete
- Flaschenwasser–Wasserspender177,00 €
- Wartung, Filterwechsel, Störungsdienst
- Flaschenwasser–Wasserspenderin der Miete enthalten
- Lagerfläche, Anlieferung, Leergut
- Flaschenwasserkommt dazuWasserspenderentfällt
- Flaschenwasser
- 840,00 €
- Wasserspender
- 179,40 €
Pro Monat
Rund 661 € weniger im Monat, allein im Einkauf. Die Arbeitszeit fürs Schleppen und Sortieren ist darin nicht enthalten, und was Sie für eine Karaffe am Tisch berechnen, ebenfalls nicht.
Alle Beträge netto, zzgl. MwSt. Beispielrechnung mit den oben genannten Annahmen – Ihre Zahlen weichen ab. Rechnen Sie Ihren Fall im Kostenrechner nach.
Die Marge bleibt Ihre Entscheidung
Ob und wie Sie Wasser aus dem eigenen Spender auf die Karte nehmen und was es kostet, entscheiden Sie – wir liefern die Technik, nicht die Kalkulation. Die Spanne zwischen Einkauf und Verkauf ist der Grund, warum sich Häuser dafür interessieren.
Zwei Karaffen gleichzeitig
Das TwinFilling der Fill Pro befüllt zwei Gefäße auf einmal, die Portionskontrolle stoppt selbstständig. In der Spitze ist das der Unterschied zwischen einer Servicekraft, die wartet, und einer, die weiterarbeitet.
Kein Leergut, keine Rückgabe
Keine Kästen im Weg, keine Pfandlogistik, keine Palette, die um sechs Uhr angenommen werden will. Der Lagerraum steht wieder für Dinge zur Verfügung, die Sie nicht aus der Leitung bekommen.
Personalwasser kostet praktisch nichts mehr
Was Küche und Service im Dienst trinken, läuft über dasselbe Gerät. Bei 0,002 € pro Liter Leitungswasser fällt dieser Posten aus der Kalkulation heraus.
Zwei Einschränkungen: Die Rechnung oben steht und fällt mit Ihrem tatsächlichen Einkaufspreis und Ihrer Gästezahl. Rechnen Sie sie mit Ihren Werten nach, bevor Sie sich darauf verlassen. Und die einmalige Lieferung und Installation ist darin nicht enthalten; sie steht als eigene Position in Ihrem Angebot.
Pflichten
Hygiene im laufenden Betrieb
In der Gastronomie schaut man bei allem, was mit Lebensmitteln zu tun hat, genauer hin, zu Recht. Was das Gerät selbst betrifft, arbeitet der Hygieneschutz automatisch und ohne Zutun des Personals; die Dokumentation dazu bekommen Sie von uns schriftlich.
- Für das Trinkwasser hinter der Übergabestelle ist der Betreiber des Gebäudes verantwortlich – mit Wasserspender wie ohne. Ein Rückflussverhinderer im Gerät schließt einen Rückfluss in die Hausinstallation aus.
- Die automatische Spülung verhindert stehendes Wasser, die thermische Desinfektion behandelt den Auslauf regelmäßig – beides läuft ohne Bedienung.
- Über jede Wartung und jeden Filterwechsel gibt es einen schriftlichen Nachweis für Ihre Unterlagen.
- Im Service bleibt nur, den Auslaufbereich im normalen Reinigungsrhythmus mitzunehmen.
Empfehlung
Diese Geräte passen zu Hotellerie und Gastronomie
Nicht alle sechs – nur die, die wir in dieser Branche wirklich häufig aufstellen. Welches davon zu Ihrer Personenzahl passt, sagen wir Ihnen im Angebot.

BRITA Fill Pro / T-Tap
Unsere erste Wahl fürs Frühstücksgeschäft: 120 l/h Kühlleistung für 50 bis 250 Nutzer, TwinFilling für zwei Gefäße gleichzeitig und ein Raster, das Flaschen nicht überlaufen lässt. Als Auftisch- und Standgerät oder als Einbaulösung Fill T-Tap.
ab 5,85 €/Tag · 177 €/Monat, netto
Fill Pro / T-Tap im Detail
BRITA Extra C-Tap
Die Einbaulösung für Theke und Küchenzeile: oben nur der Zapfhahn, die Technik im Unterschrank. Auf Wunsch zusätzlich mit Heißwasser für Tee, mit Verbrühungsschutz beim Zapfen.
ab 4,90 €/Tag · 149 €/Monat, netto
Extra C-Tap im Detail
BRITA Extra I-Tap
Für Empfang, Lobby und Bankettbereich, wo das Gerät im Blickfeld steht. Eine schlanke Edelstahl-Säule mit Portionierung für Gläser und Flaschen, der Kühler verschwindet im Unterschrank.
ab 4,40 €/Tag · 134 €/Monat, netto
Extra I-Tap im DetailAlle sechs Geräte nebeneinander stehen in der Geräteübersicht mit Vergleichstabelle, sämtliche Mieten für 36, 48 und 60 Monate samt Kaufpreis auf der Preisseite – ohne Formular davor.
Aus der Praxis
Ein Fall aus dieser Branche
Restaurant in Essen, über 80 Flaschen Wasser am Tag
- Vorher
- Das Wasser für Gäste und Personal kam in Flaschen ins Haus – über 80 am Tag, mit Bestellung, Lagerfläche, Kühlung und Leergutrückgabe, alles über denselben Einkauf.
- Heute
- Das Haus zapft sein Wasser selbst und hat daraus ein eigenes Angebot gemacht: eine Wasser-Flatrate für den Tisch. Die über 80 Flaschen am Tag sind vollständig weggefallen, mit ihnen der Einkauf, die Lagerfläche und das Leergut. Das Personalwasser läuft über dasselbe Gerät.
Ob Sie Wasser aus dem eigenen Spender auf die Karte nehmen, wie Sie es dort nennen und was es kostet, entscheiden Sie. Zur Bezeichnung auf der Karte und zum Preis beraten wir nicht.
Häufige Fragen
Häufige Fragen aus Hotellerie und Gastronomie
- Schafft ein Gerät den kompletten Frühstücksansturm?
- Das hängt an der Kühlleistung in der Spitze, nicht an der Tagesmenge. Die Fill Pro ist mit 120 l/h auf 50 bis 250 Nutzer ausgelegt und füllt mit TwinFilling zwei Karaffen gleichzeitig. Bei sehr großen Häusern oder mehreren Ausgabestellen stellen wir eher zwei kleinere Geräte auf als eines an der Grenze. Was in Ihrem Fall sinnvoller ist, sehen wir uns vorher an.
- Kann das Gerät in die Theke eingebaut werden?
- Ja. Bei der Extra C-Tap und der Fill T-Tap sitzt oben nur der Zapfhahn, die Technik steht im Unterschrank – dafür sollten dort etwa 60 × 80 × 60 cm frei sein. Für die Fill T-Tap gibt es drei Tropfschalen-Varianten, je nachdem, ob Gläser, Flaschen oder Karaffen befüllt werden.
- Bekommen wir auch Heißwasser für Tee aus demselben Gerät?
- Bei der Extra C-Tap ja: Sie liefert bis zu fünf Wassersorten, darunter Heißwasser mit einem Boiler von 20 oder 30 l/h und mit Verbrühungsschutz beim Zapfen. Bei Heißwasser kommt zusätzlich ein Filter gegen Verkalkung zum Einsatz, abgestimmt auf Ihre örtliche Wasserhärte. Die Heißwasser-Varianten kosten mehr als das Standardgerät; die Aufschläge stehen in den Details auf der Geräteseite.
- Was passiert, wenn das Gerät morgens um sieben ausfällt?
- Dann rufen Sie uns an, und unser Techniker ist an Werktagen in der Regel innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen vor Ort. Die Störungsbeseitigung samt Anfahrt ist in der Miete enthalten. Möglich ist das, weil unsere Techniker aus Krefeld und Pulheim kommen und nie weiter als rund 100 km entfernt sind – und weil die gängigen Ersatzteile im Fahrzeug liegen.
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