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Büro & Verwaltung

Wasserspender für Büro und Verwaltung

Kein Bestellen, kein Schleppen, kein Leergut im Flur. Und ab rund einem Dutzend Personen rechnet es sich auch.

Im Büro entscheidet sich alles an zwei Punkten: Das Gerät muss im Vorbeigehen bedienbar sein, und es darf niemandem zusätzliche Arbeit machen. Beides klingt banal, ist es aber nicht. Die meisten Wasserlösungen im Büro scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass sich doch wieder jemand kümmern muss. Ein fester Anschluss an die Trinkwasserleitung nimmt diesen Teil heraus.

Wasserspender im Büro: Eine Mitarbeiterin füllt am Edelstahl-Auslass einer Theke ein Glas Wasser, im Hintergrund stehen zwei Beschäftigte an der Fensterfront.

Ausgangslage

Woran es in Büros und Verwaltungen meistens hakt

  • Jemand muss bestellen, und jemand muss schleppen

    Kisten bestellen, Lieferung annehmen, in die Küche tragen, Leergut sammeln, Leergut zurückgeben. Das steht in keiner Stellenbeschreibung und bleibt trotzdem zuverlässig an denselben zwei, drei Personen hängen. Im Sommer und vor Feiertagen wird daraus regelmäßig Stress.

  • Leergut braucht Platz, den niemand eingeplant hat

    Volle Kisten stehen in der Küche, leere im Flur oder im Kopierraum. Was als Übergangslösung gedacht war, steht dort nach zwei Jahren immer noch. Ein Auftischgerät braucht die Fläche eines DIN-A4-Blattes und macht diesen Platz wieder frei.

  • Der Bedarf schwankt, die Bestellmenge nicht

    Homeoffice-Tage, Urlaubszeit, ein voller Besprechungsraum: Der Verbrauch im Büro ist alles andere als gleichmäßig. Beim Kistenwasser führt das mal zu Engpässen, mal zu Paletten, die im Weg stehen. Aus der Leitung kommt genau die Menge, die tatsächlich gezapft wird.

Die Rechnung

Was ein Büro mit 30 Personen dabei spart

Die Zahlen unten sind eine Beispielrechnung mit den Annahmen unseres Kostenrechners. Ihre Zahlen sind es nicht, aber sie zeigen die Größenordnung, um die es in einem mittelgroßen Büro geht.

Ein Büro mit 30 Personen, ein Auftischgerät in der Teeküche

Womit wir rechnen

  • 1 Liter pro Person und Arbeitstag – das ist die Annahme unseres Kostenrechners
  • 220 Arbeitstage im Jahr, also 6.600 Liter oder 550 Liter im Monat
  • 0,70 € pro Liter für Kistenwasser (die Voreinstellung im Rechner; Ihr Einkaufspreis kann darüber oder darunter liegen)
  • 0,002 € pro Liter für Leitungswasser
  • BRITA Top Pro zur Miete: 117 € im Monat bei 60 Monaten Laufzeit, netto
Wasser (550 l im Monat)
Kistenwasser385,00 €Wasserspender1,10 €
Gerätemiete
KistenwasserWasserspender117,00 €
Wartung, Filterwechsel, Störungsdienst
KistenwasserWasserspenderin der Miete enthalten
Bestellen, Annehmen, Schleppen, Leergut
Kistenwasserkommt dazuWasserspenderentfällt
Kistenwasser
385,00 €
Wasserspender
118,10 €

Pro Monat

Rund 267 € weniger im Monat, also etwa 3.200 € im Jahr – und die Arbeitszeit fürs Bestellen und Schleppen ist darin noch gar nicht eingerechnet.

Alle Beträge netto, zzgl. MwSt. Beispielrechnung mit den oben genannten Annahmen – Ihre Zahlen weichen ab. Rechnen Sie Ihren Fall im Kostenrechner nach.

  • Im Vorbeigehen bedienbar

    Glas drunter, Taste drücken, fertig. Die Portionierung lässt sich fest einstellen, damit niemand danebenstehen und aufpassen muss.

  • Vier Wassersorten aus einem Gerät

    Ungekühlt still, gekühlt, temperiert und sprudelnd. Damit ist auch die Besprechung versorgt, ohne dass jemand extra Sprudelkisten bestellt.

  • Eine Rechnung statt vieler Lieferscheine

    Eine feste Monatsrate statt schwankender Getränkebestellungen – für die Buchhaltung ist das der spürbarere Unterschied als der Betrag selbst.

  • Der Platz in der Küche kommt zurück

    Volle Kisten, leere Kisten, Getränkelager: Diese Fläche wird frei. Das Gerät selbst steht auf der Arbeitsplatte oder auf einem Unterschrank.

Unterhalb von etwa acht bis zwölf Personen geht die Rechnung nicht zwangsläufig auf. Dann bleibt der Wasserspender trotzdem eine gute Idee, nur nicht wegen des Preises: weil niemand mehr Kisten schleppt und kein Leergut mehr im Flur steht. Die einmalige Lieferung und Installation steht als eigene Position im Angebot und ist in der Rechnung oben nicht enthalten.

Pflichten

Was Sie als Betreiber wissen sollten

Für das Trinkwasser hinter der Übergabestelle des Versorgers ist der Betreiber des Gebäudes verantwortlich, und zwar für jede Entnahmestelle, mit Wasserspender wie ohne. Praktisch läuft das auf drei Punkte hinaus, und um die kümmern wir uns.

  • Ein Rückfluss in die Hausinstallation muss ausgeschlossen sein – dafür sitzt ein Rückflussverhinderer im Gerät.
  • Die vorgesehenen Wartungs- und Filterwechselintervalle sollten eingehalten werden – genau das ist die jährliche Wartung, die in der Miete steckt.
  • Über jede Wartung und jeden Filterwechsel bekommen Sie einen schriftlichen Nachweis für Ihre Unterlagen.
Hygiene-Stufen, Sicherungen und Zertifikate im Detail

Aus der Praxis

Ein Fall aus dieser Branche

Beratungsunternehmen mit zwei Standorten in Düsseldorf und Köln, je rund 150 Mitarbeitende

Vorher
An beiden Standorten lief die Wasserversorgung für jeweils rund 150 Mitarbeitende über Kistenwasser. Bestellen, Liefertermine annehmen, Leergut zurückgeben – das hing am Office Management, an zwei Adressen parallel.
Heute
Beide Standorte werden über Wasserspender am Trinkwasseranschluss versorgt. Die Getränkebestellungen sind ersatzlos weggefallen: kein Liefertermin, kein Leergut, keine schwankende Getränkerechnung. Das Office Management hat das Thema Wasser nicht mehr auf dem Schreibtisch, und die Kosten für Wasser sind gesunken.

Gesunken ist damit auch der CO₂-Anteil des Wassers. Gemessen hat das Unternehmen ihn nicht – die Größenordnung dahinter stammt aus den Herstellerunterlagen von BRITA: 22,5 statt 161 g CO₂e je Liter.

Häufige Fragen

Häufige Fragen aus Büros und Verwaltungen

Ab wie vielen Personen lohnt sich ein Wasserspender im Büro?
Rein rechnerisch meist ab etwa 8 bis 12 Personen gegenüber Kistenwasser in 1-Liter-Flaschen; wer sich beliefern lässt, ist eher dran. Darunter spricht weiterhin einiges dafür, nur eben nicht der Preis: kein Schleppen, kein Leergut, kein Bestellen. Rechnen Sie Ihren Fall im Kostenrechner auf der Preisseite nach, dort können Sie Ihren eigenen Literpreis eintragen.
Was brauchen wir, damit das Gerät bei uns stehen kann?
In der Regel einen Trinkwasseranschluss in der Nähe und eine Steckdose. Auftischgeräte stehen auf der Arbeitsplatte, Standgeräte auf einem Unterschrank, bei Einbaulösungen verschwindet die Technik darunter – dafür sollten dort etwa 60 × 80 × 60 cm frei sein. Wie die Leitung geführt wird und ob ein Abfluss sinnvoll ist, sehen wir uns vorher an. Angeschlossen wird von unseren eigenen Technikern.
Wer kümmert sich im Alltag um das Gerät?
Wir. Die jährliche Wartung inklusive Filterwechsel und die Störungsbeseitigung samt Anfahrt sind in der Miete enthalten – wir melden uns, wenn der Termin ansteht. Im Büro selbst bleibt nur, den Auslaufbereich hin und wieder abzuwischen, so wie jede andere Küchenoberfläche auch.
Was ist über Weihnachten oder in den Betriebsferien?
Am besten lassen Sie das Gerät am Strom. Dann laufen die automatische Spülung und die thermische Desinfektion des Auslaufs weiter, auch über mehrere Wochen. Danach genügt es, alle Wassersorten einmal kurz durchlaufen zu lassen. Stand das Gerät länger als 24 Stunden ohne Strom, melden Sie sich bitte kurz bei uns, bevor es wieder in Betrieb geht.

Zum Weiterlesen

Wasserspender mieten oder kaufen – die Rechnung im Detail

Im Büro steht früher oder später die Frage im Raum, ob man das Gerät nicht besser kauft. Wir haben beide Wege über fünf Jahre durchgerechnet, samt der einen Position, die sich vorher nicht beziffern lässt.

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