Industrie & Produktion
Wasserspender für Industrie und Produktion
Kurze Wege zum Arbeitsplatz, Flaschen für die ganze Schicht. Bei 60 Personen rund 7.800 € weniger im Jahr als mit Kistenwasser.
In der Halle wird deutlich mehr getrunken als am Schreibtisch, im Sommer noch einmal spürbar mehr. Damit ändern sich beide Seiten der Rechnung: Die Menge macht die Ersparnis gegenüber Kistenwasser groß, und gleichzeitig entscheidet der Weg zum Gerät darüber, ob überhaupt getrunken wird. Ein Automat am anderen Ende der Halle wird in der Schicht nicht angesteuert.

Ausgangslage
Woran es in Industrie- und Produktionsbetrieben meistens hakt
Der Weg entscheidet, ob getrunken wird
Wer in der Schicht steht, läuft nicht quer durch die Halle für ein Glas Wasser. Steht das Gerät zu weit weg, wird es zur Kaffeeküchen-Dekoration. Deshalb geht es hier weniger um das größte Gerät als um den richtigen Standort, häufig um zwei kleinere statt eines großen.
Im Sommer reißt der Nachschub
Bei Hitze steigt der Verbrauch sprunghaft, und dann sind die Kisten leer und die nächste Lieferung kommt Dienstag. Aus der Leitung kommt die Menge, die gebraucht wird, ohne dass jemand nachbestellen und disponieren muss.
Paletten wollen bewegt werden
Anlieferung annehmen, Kisten in die Sozialräume verteilen, Leergut wieder einsammeln. In einem Betrieb mit mehreren Standorten auf dem Gelände ist das eine feste Aufgabe: bezahlte Arbeitszeit, die in keiner Getränkerechnung auftaucht.
Die Rechnung
Was ein Betrieb mit 60 Personen dabei spart
Je mehr getrunken wird, desto deutlicher fällt die Rechnung aus: Der Literpreis ist der Hebel, nicht die Gerätemiete. Die Zahlen unten sind eine Beispielrechnung mit den Annahmen unseres Kostenrechners.
Ein Produktionsbetrieb mit 60 Personen, ein Standgerät im Hallenbereich
Womit wir rechnen
- 1 Liter pro Person und Arbeitstag – die Annahme unseres Kostenrechners
- 220 Arbeitstage im Jahr, also 13.200 Liter oder 1.100 Liter im Monat
- 0,70 € pro Liter für Kistenwasser (die Voreinstellung im Rechner)
- 0,002 € pro Liter für Leitungswasser
- BRITA Top Pro zur Miete: 117 € im Monat bei 60 Monaten Laufzeit, netto
- Wasser (1.100 l im Monat)
- Kistenwasser770,00 €Wasserspender2,20 €
- Gerätemiete
- Kistenwasser–Wasserspender117,00 €
- Wartung, Filterwechsel, Störungsdienst
- Kistenwasser–Wasserspenderin der Miete enthalten
- Anlieferung, Verteilen, Leergut
- Kistenwasserkommt dazuWasserspenderentfällt
- Kistenwasser
- 770,00 €
- Wasserspender
- 119,20 €
Pro Monat
Rund 651 € weniger im Monat, also etwa 7.800 € im Jahr, bei einer Annahme, die für eine Produktionshalle eher vorsichtig ist.
Alle Beträge netto, zzgl. MwSt. Beispielrechnung mit den oben genannten Annahmen – Ihre Zahlen weichen ab. Rechnen Sie Ihren Fall im Kostenrechner nach.
Die Rechnung ist vorsichtig angesetzt
Ein Liter pro Person und Arbeitstag ist der Wert, mit dem unser Kostenrechner arbeitet. In einer warmen Halle liegt der tatsächliche Verbrauch erfahrungsgemäß darüber; belegen können wir das nicht, deshalb bleibt die Rechnung bei einem Liter.
Eine Flasche für die ganze Schicht
Statt jedes Mal zum Automaten zu laufen, wird einmal die eigene Flasche gefüllt. Bei hoher Entnahme liefert die Fill Pro mit 120 l/h die Kühlleistung dafür und füllt mit TwinFilling zwei Gefäße gleichzeitig.
Robust genug für die Umgebung
Edelstahlgehäuse, mechanische Tasten statt empfindlicher Touch-Flächen, Standgerät statt Auftischlösung – die Geräte sind für den Dauerbetrieb ausgelegt und nicht für die Vitrine.
Auch hier gilt: Unterhalb von etwa acht bis zwölf Personen kann die Rechnung andersherum ausgehen. Die einmalige Lieferung und Installation ist oben nicht eingerechnet, sie steht als eigene Position im Angebot. Und wenn mehrere Bereiche versorgt werden sollen, ist selten ein einzelnes großes Gerät die beste Lösung; das sehen wir uns vor Ort an, bevor wir etwas vorschlagen.
Pflichten
Was der Betrieb als Betreiber im Blick behalten sollte
Für das Trinkwasser hinter der Übergabestelle des Versorgers ist der Betreiber des Gebäudes verantwortlich – für jede Entnahmestelle, mit Wasserspender wie ohne. Praktisch läuft das auf drei Punkte hinaus, und zwei davon übernehmen wir.
- Ein Rückfluss in die Hausinstallation muss ausgeschlossen sein – dafür sitzt ein Rückflussverhinderer im Gerät.
- Die vorgesehenen Wartungs- und Filterwechselintervalle sollten eingehalten werden; das ist die jährliche Wartung aus der Miete. Bei sehr starker Nutzung kann ein zweiter Termin sinnvoll sein – das stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
- Jedes Gerät bekommt seinen schriftlichen Nachweis über Wartung und Filterwechsel, praktisch für Ihre Unterlagen.
Empfehlung
Diese Geräte passen zu Industrie- und Produktionsbetrieben
Nicht alle sechs – nur die, die wir in dieser Branche wirklich häufig aufstellen. Welches davon zu Ihrer Personenzahl passt, sagen wir Ihnen im Angebot.

BRITA Top Pro
Das Arbeitspferd für Hallen und Werkstätten: als Standgerät mit Edelstahlgehäuse, wahlweise 50 oder 85 l/h Kühlleistung für 10 bis 100 Nutzer, mit mechanischen Tasten statt Touch-Display. Vier Wassersorten, wenn Sprudel gewünscht ist.
ab 3,85 €/Tag · 117 €/Monat, netto
Top Pro im Detail
BRITA Fill Pro / T-Tap
Bei hoher Entnahme und Schichtbetrieb: 120 l/h für 50 bis 250 Nutzer und TwinFilling für zwei Gefäße gleichzeitig. Das BottleGuard-Raster hält auch große Trinkflaschen sicher unter dem Auslass, ohne dass etwas überläuft.
ab 5,85 €/Tag · 177 €/Monat, netto
Fill Pro / T-Tap im Detail
BRITA Aquarite
Für Bereiche mit besonders hohen Hygieneanforderungen, etwa Reinräume: Die BRITA Hygiene-Lösung mit dreifachem Schutz – Eingangsfilter, Bakterienfilter und thermische Keimsperre am Auslass – ist hier serienmäßig eingebaut, nicht zubuchbar. Robuster Edelstahl, mechanische Taster statt empfindlicher Touch-Fläche, 60 bis 120 l/h je nach Bauform. Als Wandlösung bleibt der Boden frei.
ab 6,80 €/Tag · 206 €/Monat, netto
Aquarite im DetailAlle sechs Geräte nebeneinander stehen in der Geräteübersicht mit Vergleichstabelle, sämtliche Mieten für 36, 48 und 60 Monate samt Kaufpreis auf der Preisseite – ohne Formular davor.
Aus der Praxis
Ein Fall aus dieser Branche
Metallverarbeitender Betrieb in Mönchengladbach, neun Wasserspender im Einsatz
- Vorher
- Die Belegschaft wurde mit Flaschenwasser versorgt: bestellen, palettenweise annehmen, über das Gelände verteilen, Leergut wieder einsammeln. Für Wasser standen rund 30.000 € im Jahr in den Büchern.
- Heute
- Neun leitungsgebundene Wasserspender, verteilt auf die Stellen, an denen tatsächlich getrunken wird. Die Wasserkosten liegen seitdem bei rund 10.000 € im Jahr, also rund 20.000 € oder zwei Drittel weniger. Anlieferung, Verteilen und Leergut sind vollständig weggefallen.
Zahlen des Betriebs, gerundet. Pro Gerät ist die Ersparnis damit kleiner als in der Beispielrechnung weiter oben – wer palettenweise einkauft, zahlt je Liter weniger als die 0,70 €, mit denen unser Rechner voreingestellt ist. Ihre Ersparnis hängt an Ihrem Literpreis, nicht an unserer Voreinstellung.
Häufige Fragen
Häufige Fragen aus Industrie- und Produktionsbetrieben
- Hält so ein Gerät den Bedingungen in einer Halle stand?
- Die Geräte, die wir hier empfehlen, haben ein Edelstahlgehäuse und sind auf Dauerbetrieb ausgelegt. Für staubige oder besonders warme Bereiche schauen wir uns den geplanten Standort vorher an – Umgebungstemperatur und Luftzirkulation wirken sich auf die Kühlleistung aus. Wo es rau zugeht, empfehlen wir mechanische Tasten statt eines Touch-Displays.
- Brauchen wir ein großes Gerät oder mehrere kleine?
- Das hängt weniger an der Gesamtzahl der Beschäftigten als an den Wegen. Wenn drei Bereiche jeweils 200 Meter auseinanderliegen, bringt ein großes Gerät in der Mitte wenig; dann sind zwei oder drei kleinere die bessere Lösung, auch wenn die Summe der Mieten höher ist. Besser, das steht vor der Bestellung fest, als dass ein Gerät später niemand ansteuert.
- Können die Leute ihre eigenen Trinkflaschen befüllen?
- Ja, dafür sind die Geräte ausgelegt. Die Fill Pro hat ein BottleGuard-Raster und eine Portionskontrolle, die selbstständig stoppt – die Flasche steht sicher, und es läuft nichts daneben. Bei der Top Pro lässt sich die Portionierung ebenfalls einstellen. Für die Reinigung der Flaschen selbst ist ihr Besitzer zuständig.
- Was passiert, wenn im Sommer bei 35 Grad in der Halle das Gerät ausfällt?
- Dann sind wir an Werktagen in der Regel innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen vor Ort; die Störungsbeseitigung samt Anfahrt ist in der Miete enthalten. Unsere Techniker kommen aus Krefeld und Pulheim und sind nie weiter als rund 100 km entfernt, und die gängigen Verschleiß- und Ersatzteile liegen im Fahrzeug statt in einer Bestellung.
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Was kostet ein Wasserspender im Betrieb? Alle Positionen
Neben der Monatsmiete stehen noch ein paar Positionen, die in Angeboten gern untergehen – Installation, CO₂, Strom, Wasser. Der Artikel rechnet sie einzeln durch.
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